Schwerpunkt des Treffens von LEADER/CLLD-Akteuren aus ganz Deutschland war die Zukunft der Fördermethode LEADER/CLLD und die neue EU-Förderperiode ab 2028. Einblicke in die Verhandlungen gaben u. a. die Europaabgeordnete Sabrina Repp und Michael Schmitz vom Europabüro des Deutschen Landkreistages. Derzeit sind noch viele Aspekte unklar. Aus Sicht der LEADER/CLLD-Akteure sind eine auskömmliche Mittelbindung und die Erhaltung bestehender Fördersätze essentiell um die Entwicklung der ländlichen Räume auch weiterhin zu unterstützen.
Verschiedene Exkursionen stellten außerdem LEADER-Projekte in der Umgebung vor. Im Naturpark Lüneburger Heide wurden mit Hilfe der Förderung z. B. Informationstafeln an der Oldendorfer Totenstatt, einer prähistorischen Begräbnisanlage, installiert. Und in Amelinghausen konnte ein ehemaliger Schafstall zu einem Veranstaltungszentrum ausgebaut werden.



